In den letzten Wochen habe ich auf vielen Veranstaltungen, Bürgergesprächen, Podiumsdiskussionen an unseren Infoständen und bei Hausbesuchen erklärt, warum ich „der Richtige“ für Neuss bin.

Mein Ziel ist es, Sie und unsere Stadt im Landtag NRW kompetent und engagiert zu vertreten. Die SPD und ich – wir haben einen Plan für unsere Stadt und unser Land.

Unser Plan für soziale Gerechtigkeit:

  • Mehr Qualität und flexible Öffnungszeiten in Kitas, denn Bildung fängt schon bei unseren Kleinsten an.
  • Kitas 30 Stunden beitragsfrei pro Woche in den Kernzeiten – das entlastet Familien mehr als jede Steuerreform der letzten 20 Jahre.
  • Meister-Ausbildung gebührenfrei – was für Studierende gilt, muss auch für Meister gelten.
  • Kostenloses, landesweites Azubi-Ticket – das entlastet junge Menschen in der Ausbildung finanziell und erhöht ihre Mobilität.
  • Konsequentes Vorgehen gegen Steuerbetrug – wir lassen uns nicht von Spionen beeindrucken. Steuerhinterzieher betrügen unsere Gesellschaft.
  • Ausbau des sozialen Arbeitsmarktes für Langzeitarbeitslose – Arbeit statt Arbeitslosigkeit finanzieren.
  • Mehr Polizei – mehr Sicherheit auf der Straße und bessere Aufklärung von Verbrechen.
  • Mehr preiswerte Wohnungen – in fünf Jahren 50.000 neue Sozialwohnungen / 400.000 neue Wohnungen insgesamt.

Kein zurück zum CDU-Programm „Privat vor Staat“!

Die CDU mit ihrem damaligen Minister Armin Laschet hat in den fünf Jahren Regierungszeit gezeigt, dass sie mit „Privat vor Staat“ die falschen Schwerpunkte setzt. Dahin wollen wir in NRW nicht wieder zurück!

  • Kein Privatisierungswahn beim Wohnungsbau
    92.000 Landeswohnungen wurden 2008 in NRW unter der CDU-Regierung mit Minister Laschet verkauft. Die Privatisierung betraf fast 300.000 Menschen.
  • Kein finanzieller Kahlschlag bei unserer Städte und Gemeinden
    Von 2005 bis 2010 hat die CDU-Regierung mit Minister Laschet den Kommunen fast 4 Milliarden Euro gestrichen und vorenthalten, um den eigenen Haushalt schönzurechnen. Ergebnis: 138 von 396 Kommunen im Nothaushalt. Wir haben umgesteuert: Heute sind es nur noch 8.
  • Kein Stellenabbau bei unserer Polizei und in unseren Schulen
    Fast 500 Stellen hat die alte CDU-Regierung mit Minister Laschet zwischen 2005 und 2010 bei der Polizei abgebaut. Wären die 2014er Sparvorschläge des CDU-Vorsitzenden Laschet bei Personalausgaben für Lehrer umgesetzt worden, hätten wir heute rund 1.500 Lehrer weniger.
  • Keine Studiengebühren
    Mal ja, mal nein – beim Thema Studiengebühren machen Armin Laschet und seine CDU Wackeldackel-Politik. Sicher kann man da nicht sein. In Baden-Württemberg hat die CDU zusammen mit den Grünen wieder Studiengebühren für ausländische Studierende eingeführt.

Sie entscheiden in der Wahlkabine!

 

 

 

 

 

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